NotfallVorsorgePASS

Für Notfälle, Unfälle, alle Fälle - Sicherheit für Urlaub, Alltag, jeden Tag!

Vorsorgeverfügungen, wie eine Patientenverfügung, eine Vorsorgevollmacht und eine Sorgerechtsverfügung sind wichtig!
Aber
Warum reichen Vorsorgeverfügungen im Notfall leider oft alleine nicht aus?

Wir geben Antworten und bieten Lösungen!

Nutzen Sie unsere langjährige Kompetenz für Ihre Sicherheit und die Sicherheit Ihrer ganzen Familie, denn das Leben ist zu kostbar, um es den Zufall zu überlassen!

 

Mehr zum NotfallVorsorgePASS  

 

Selbstbestimmung durch Vorsorgeverfügungen

Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Sorgerechtsverfügung

Nur wer vorgesorgt hat und Vorsorgeverfügungen (Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Sorgerechtsverfügung) besitzt, kann sein Selbstbestimmungsrecht wahren und die Anordnung einer gerichtlichen Betreuung vermeiden.

Die beste Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht nutzt aber leider oft gar nichts, wenn sie den Stellen bzw. Personen, die Entscheidungen treffen müssen, wie dem Arzt im Krankenhaus, im Notfall nicht zur Verfügung steht.
Auch dann kommt es dann oft zur Anordnung einer gerichtlichen Betreuung.

Wir bieten Lösungen und geben Antworten!

 

 

 

Ihr Ansprechpartner

Karsten Körwer

Repräsentant der GFVV mbH

Ackerstraße 36

41516 Grevenbroich

Tel: 02182-8247672

Mobil: 0173-7182121

E-Mail: fairtriebszentrum@gfvv24.de

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Aktuelles

Sorgerecht - Wann die Unterschriften beider Eltern nötig sind

Vom Kindergarten bis zur Fahrschule: Viele Formalitäten rund um die Kinder erfordern die Unterschriften der Eltern. Aber wann reicht die Signatur eines Elternteils aus und wann müssen Mama und Papa unterschreiben?

 

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Sohn fordert Schmerzensgeld von Arzt

Vater zu lange am Leben gehalten

Normalerweise verklagen Patienten Ärzte, weil sie angeblich zu wenig oder etwas Falsches getan haben. In diesem Fall ging es um ein Zuviel: Ein Sohn fordert Schmerzensgeld von einem Arzt, weil dieser seinen Vater künstlich am Leben erhalten hatte.

 

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DSO: Zahl der Organspenden weiterhin niedrig

Die Zahl der Organspender bewegt sich nach der Statistik der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) in 2016 auf ähnlich niedrigem Niveau wie in den vergangenen beiden Jahren. Demgegenüber stehen nach wie vor bundesweit über 10.000 Patienten auf Wartelisten, die dringend auf ein Spenderorgan warten.

 

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